Newsmeldung

Schicksalsschläge

|   Aktuelles aus Deutschland

Rumba und Quesa – zwei Galgas brauchen unsere Hilfe!

Das Schicksal schlägt oft ganz unverhofft zu. Gerade noch lebte man glücklich mit seinen (Pflege-)Hunden, im nächsten Moment befindet man sich im Kampf um Leben und Tod. Fast jeder Hundehalter kennt diese Situation.

Wir wollen Euch in zwei ganz unterschiedlich gelagerten Fällen um Hilfe bitten.

Zum einen ist da unsere Quesa, die vielen sicher noch aus dem letzten Jahr in Erinnerung ist, als sie in den Schweizer Bergen umherirrte, bis Tanja sie nach sechs hoch emotionalen Tagen sichern konnte – an jenem Tag wurde uns ihr Leben ein zweites Mal geschenkt. Mitte Mai war Quesas Leben jedoch plötzlich wieder in Gefahr. Eines Nachts fing sie vor Schmerzen an zu schreien, bekam Fieber, jede Bewegung tat ihr weh. Ein Tierarztmarathon durch zwei Kliniken begann, denn die Ärzte waren ratlos, was Quesa fehlte. Eine Hirnwasseruntersuchung brachte zwar immer noch keine ganz sichere Diagnose, doch schlug die Behandlung auf Hirnhautentzündung an. Heute, zwei Wochen nach Absetzen der Medikamente, ist Quesa noch stabil und wir hoffen inständig, dass das so bleibt.

Für Quesa sind dadurch Kosten in Höhe 1183 € angefallen, die natürlich unser Verein trägt, da Quesa sich noch in unserer Obhut befindet.

Der zweite Notfall betrifft die Galga Rumba, die im vergangenen Jahr ihre Familie gefunden hatte, nachdem sie zuvor bei Eva in Pflege gewesen ist. Eva ist eine unserer großherzigsten Pflegestellen, die immer wieder Angstnasen aus der Auffangstation bei sich aufnimmt, momentan etwa die Podenca Kami. Aber Eva wäre nicht Eva, wenn sie nicht auch noch ihre Ex-Pfleglinge im Urlaub betreuen würde, wenn Hilfe gefragt ist.

So verbrachte Rumba gerade den Urlaub ihres Frauchens bei Eva, als Rumba unvermittelt zusammenbrach und von Eva sofort in die Tierklinik Schierling gefahren wurde. Nach zwei Tagen mit Infusionen zur Stabilisierung riet die behandelnde Ärztin zu einem CT des Kopfes. Dabei wurde in den Gehirnzwischenräumen Wasser festgestellt, das eine Gehirnhautentzündung ausgelöst hatte. Zum Glück sprach Rumba sehr gut auf die Cortison-Behandlung an. Aktuell geht es ihr gut und sie ist wieder zuhause.

Den Klinikaufenthalt und das CT hat Eva aus eigener Tasche gezahlt. In der Summe hat das 980 € verschlungen. Leider ist die Adoptantin von Rumba aufgrund ihrer kleinen Rente nur in der Lage, 300 € zu übernehmen, so dass Eva nun auf dem Rest sitzenbleiben würde. So etwas bringt uns natürlich auf und das wollen wir nicht zulassen!

Wir möchten gerne die Kosten, die für die Behandlungen von Rumba und Quesa entstanden sind, auf viele Schultern verteilen und hoffen dafür auf Eure Hilfe! Viele kleine Spenden ergeben ein großes, rettendes Ganzes.

Bitte helft uns, Rumba und Quesa durch eine Spende!

 

Ihr könnt helfen mit einer Online-Spende via PayPal Direktlink:

paypal.me/GalgorettungFS

...oder mit einer Spende per Banküberweisung:


Bank: Raiffeisenbank Greding-Thalmässing
IBAN: DE34 7606 9462 0003 2521 91
BIC: GENODEF1GDG

 

Das Team der Galgorettung Fränkisches Seenland sagt von Herzen DANKE!

Zurück