Noche

Noche

Geschlecht:Hündin, kastriert
wartet in:Deutschland, Pflegefamilie bei Eisleben
wartet seit:Aug. 2025 (bei der FBM seit Mai 2025)
geboren am:20.01.2023
Größe:ca. 61 cm
Mittelmeerkrankheiten:negativ
Patenschaft:Noche würde sich über eine Patenschaft freuen.
Paten:Alexandra Scherlies, Franziska A., Sandra + Marc M., Susanne W.
Besonderheit:anfangs vorsichtig, dann lustig und spielfreudig, sozial
Adoptionsvoraussetzung:Zweitgalgo, ländliches Umfeld
letztes Update:19.06.2026

Was wir über Noche erzählen können ...


26.07.2025

Noche sucht ihre Familie!

Update 31.08.20125

Noche ist bei uns angekommen. Noch zeigt sich die kleine Noche vorsichtig und schüchtern uns Menschen gegenüber.

In ihrer neuen Hundegruppe kommt sie gut zurecht.

Update 09.10.2025

Neue Fotos von Noche:
 

Hier sind die Bilder im Überblick zu sehen.

Update 26.10.2025

Noche ist ein knapp drei Jahre altes, zierliches Galgomädchen, das im Auslauf lustig spielt und dabei Runde um Runde mit ihren windigen Gefährten dreht. Noche ist sehr freundlich gegenüber den anderen Hunden und kann gut kommunizieren. Sie ist in der Lage, ihre Meinung zu vertreten und lässt sich beim Rennspiel nicht herumschubsen oder zum Opfer machen. Mit Aladin spielt sie besonders gerne und teilt sich sogar öfters ein Bettchen mit ihm. Noche genießt die Gesellschaft der anderen Galgos. Das war nicht immer so, denn anfangs wurde sie von einer anderen Galga in ihrem Gehege gepiesackt und traute sich deshalb nicht aus der Deckung. In der jetzigen Konstellation ihrer WG fühlt sich Noche sichtlich wohler und zeigt ihr fröhliches Naturell.

Je nachdem, welche Bezugsperson sich in ihrem Gehege aufhält, könnte man meinen, es gäbe zwei unterschiedliche Noches: eine, die Vertrauen gefasst hat und eine argwöhnische. Bei der einen Bezugsperson verhält Noche sich im Gehege noch unauffällig – ein kleiner, schwarzer Schatten, dessen Blick aufmerksam auf sie gerichtet ist. Noche kommt zwar aus eigenem Antrieb und lässt sich streicheln, aber nur draußen. Ins Blockhaus folgt sie ihr noch nicht so gerne, denn da fehlt ihr noch das Vertrauen. Der anderen Bezugsperson zeigt Noche bereits ihre fröhliche, verschmuste Seite. In dieser Galga steckt ein ganz fröhliches Schmusemäuschen! Da hüpft Noche dann im Gehege lustig wedelnd um ihre Bezugsperson herum und krabbelt ihr sogar mit den Vorderpfoten auf den Schoß, um ihr nah zu sein und Küsschen zu verteilen. Auch ins Blockhaus folgt sie ihr unbeschwert.

Fremde sehen erst einmal nichts von dieser lustigen Galga, denn Noche weicht ängstlich vor ihnen zurück. Sie möchte die Menschen kennenlernen, bevor sie sich auf sie einlassen kann. Mit Zeit, Geduld und ganz viel Liebe öffnet sie sich aber. An der Leine läuft Noche wunderbar. Kommt uns jedoch ein Mann frontal entgegen, weicht sie zurück. Ihre anfängliche Panik in solchen Situationen wird immer weniger. Trotzdem muss ihre zukünftige Familie natürlich auf solche Reaktionen vorbereitet sein und Noche entsprechend sichern.

Wir wünschen uns für Noche eine Familie im ländlichen Raum, die Erfahrung im Umgang mit ängstlichen Hunden hat und Noche die Zeit und den Raum gibt, die sie braucht, um sich zu öffnen. Mindestens ein weiterer Galgo sollte Noche als rennfreudigen Spielkamerad zur Seite stehen. Als Einzelhund wird Noche sicher nicht glücklich werden. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, wird diese kleine Galga alle Vorbehalte fallen lassen und sich als lustige und quirlige Schmuseprinzessin entpuppen!

Update 22.11.2025

Neue Fotos von Noche:
 

Hier sind die Bilder im Überblick zu sehen.

Update 15.12.2025

Noche präsentiert sich hinter Türchen Nr. 15 unseres diesjährigen Adventskalenders:

Die kleine süße Noche wird demnächst 3 Jahre alt. Fremden Menschen zeigt sie sich ängstlich, aber ihre Bezugspersonen erleben Noche als eine lustige, anhängliche Schmusemaus. Noche rennt sehr gerne und scheut sich auch nicht, immer wieder den Hasen für ihre Hundegruppe zu machen. 
 

Update 10.01.2026

Neue Fotos von Noche:
 

Hier sind die Bilder im Überblick zu sehen.

update 18.01.2026

 

Noche ist zusammen mit Gandhi auf ein Pflegestellensofa gezogen.

Update 11.05.2026

Fotos von Noches Pflegestelle:
 

Hier sind die Bilder im Überblick zu sehen.

update 19.06.2026

Noche zog vor fünf Monaten auf ihre Pflegestelle bei Eisleben. Hier ein ausführlicher Bericht: 

Lange kämpfe ich als Noches Pflegefrauchen mit einem passenden Text für Noche. Mir ist es für die lieben Interessenten immer besonders wichtig, einen passenden ersten Eindruck zu ermöglichen…denn hier kann ja die Chance für den Pflegehund auf das ersehnte „Für-Immer-Zuhause“ liegen. Hier könnte ja jemand nach so einem lustigen, leichten, sympathischen Hundeprofil sagen: „Da melde ich mich- diesen Hund möchte ich kennen lernen“.

Und nichts weniger wünsche ich mir für alle meine vierbeinigen Pfleglinge- zum Beispiel auch für den tollen, riesengroßen und doch so schmusebedürftigen Gandhi, der auch hier auf Pflegestelle ist. Jener Gandhi, der scheinbar eine Schlüsselrolle spielt- auch für Noche, weshalb er etwas ungeplant bei Abholung von Noche aus der Station, einfach mit ins Auto sprang…und von dort auch nicht wieder aussteigen wollte…doch dazu später mehr…

Doch wie kann nun die schlanke, schwarze Galga Noche locker-flockig Werbung für sich machen? Wie elegante, atemberaubend sportliche Bilder sprechen lassen? Wie soll Sie ihre fraglose Schönheit und Eleganz strahlen lassen- wenn Menschen um sie herumlaufen, mit seltsamen Kästen in der Hand?  Noche brauchte erst einmal alles Andere- nur keine zu große Nähe, zu viel Aufmerksamkeit oder Schaulaufen. Sie brauchte ihre sichere Ecke, genau die, wo von 3 Seiten keine Gefahr droht. Sie brauchte keinen ausgiebigen Gassi und Adventuretrips. Für Noche war zu Beginn Abenteuer genug, nach draußen ins Grundstück zu rasen und nach Möglichkeit ohne Zugriff wieder schnellstmöglich ins Haus zu dürfen- richtig; in die sichere Ecke. Noche hatte zuletzt in der Station kleine, kahle Flecken im Fell entwickelt, es wurde eine Stressreaktion vermutet. Diese sind tatsächlich bis auf eine fast wieder komplett behaarte Stelle zugewachsen.

Also hier nun ein erster Text, der nichts beschönigt, nichts unterschlägt aber ehrlich von einer unglaublich zärtlichen, kleinen, schüchternen; aber auch kreuzneugierigen, putzigen, lustigen schwarzen Nachtmotte berichtet. Von Noches mutigen Schritten in ein neues Leben, zu neuen Erlebnissen und dem Weg sich selbst zu finden, sich zu zeigen und sich ein Recht auf ein lebenswertes Leben zu erobern.

Noche ist der anspruchsloseste und gleichzeitig anspruchsvollste Hund, den wir je auf Pflegestelle hatten- sie wäre auf dem blanken Holzboden in Ihrer Ecke geblieben; obwohl 5 flauschige Hundebetten in der Wohnküche nebst ganzem Hundesofa verfügbar waren. Doch die Sicherheit und die Möglichkeit des Rückzugs machten die Nische zwischen Regal und jenem Sofa zu Noches Platz. Wie hat diese so zierliche Hündin erst gezittert, als wir sie aus der Ecke drängen mussten, um ihr dort ein weiches Lager zu bereiten. Aber diese völlige Verblüffung, der ungläubige Blick, als sie zurückhuschen durfte und ganz weich liegen konnte. Noche hat die ersten Tage ganz viel geschlafen, wollte eigentlich gar nicht aus dem Haus. Gelöst hat sie nur im Grundstück. Bis heute ist es selten, dass sie bei einem Spaziergang alles erledigt- zu groß ist noch die Skepsis, was draußen so alles passieren kann. 
Noche lässt sich inzwischen gut ihr Sicherheitsgeschirr anziehen. Sie lässt sich mit der Leine führen, es sollte aber ein sicherer und aufmerksamer Mensch an der Leine mit ihr weiterarbeiten, da sie in Schreckmomenten immer noch die Tendenz hat, sich zu drehen, etwas zu verspringen oder zurück nach Hause zu ziehen. An manchen Tagen ist ein Spaziergang nach wenigen Metern eine recht entspannte Sache… an anderen Tagen hat Noche wieder große Anspannung und Nervosität.

Fressen wollte Noche zwei Tage gar nichts, wir hatten bereits Angst, dass sie auch nicht trinken würde, haben nachts auf Video aber beobachten können, wie sie an den Wassernapf schlich um zu trinken, sobald alle Menschen aus dem Raum waren. Wir begannen am 3. Tag morgens sie mit Futter zu locken- was nicht angenommen wurde; so stellten wir ihr einen kleinen Napf mit weichem Dosenfutter direkt zu ihrem Plätzchen und das ganze restliche Rudel musste rausgehen. Endlich begann Noche zu fressen…

Es brauchte Wochen, bis sie auch an anderen Orten Nahrung aufnahm. Auch Leckereien, Sticks und Knabbersachen fand sie super verlockend…kam nach den ersten Wochen sogar von ihrem Plätzchen und beäugte die „Raubtierfütterung“ im Rudel neugierig von unter dem Esstisch heraus. Doch sie traute dem Frieden zunächst nicht. Als sie das erste Mal mit zwei ganz vorsichtigen Schritten zu mir kam (ich hatte lange mit einer Knabberstange nach ihr gerufen und mich ganz klein gemacht) nahm sie den Stick und lies ihn aber augenblicklich fallen- wobei sie sich vor dem Aufprall so erschreckte, dass an diesem Tag erst einmal keine weiteren Versuche funktionierten. Legte ich die Leckereien aber zu ihrem Plätzchen, hörte man inzwischen ein zufriedenes, recht agiles knirschen, reißen und schmatzen.

Ähnlich verhielt es sich bis dato mit körperlicher Nähe oder Schmusen…brauchte Noche sowas von gar nicht. Bei Berührung flüchtete sie oder fror ein. Starr und mit riesigen, knallschwarzen Pupillen starrte sie dann zitternd in die Leere. Außer- ja außer sie lag in ihrer „Safety-Zone“…dann durften wir uns vorsichtig nähern…nicht von der einzigen freien Stelle, dem Eingang- nein- das war gruselig; aber wenn man auf der Hundecouch saß, durfte man nach 6 bis 8 Wochen den Arm nach unten reichen und ganz zart über ihren Rücken oder die Seite streicheln. Ganz leise und zufrieden fängt sie auch dabei inzwischen an völlig entzückt und zufrieden zu schmatzen.

Wir haben ein bewährtes Wundermittel genutzt um weitere Fortschritte für Noche zu ermöglichen. Bei uns in der Küche lebt nämlich ein silberner Hundegott…dieser kann manchmal hell Leuchten, wenn Menschen eine Tür daran aufmachen…und dann kommen da Sachen raus…Noche könnte euch Geschichten erzählen…. Loch Käse, Rahmkäse, Wurststücke, Leberwurstfleckerl, Harz Käse, Joghurt ….aber um davon etwas abzubekommen muss man sich, wie bei der Hostienvergabe vor dem silbernen Gott aufstellen. Die einheimischen Vierbeiner müssen sogar Sitz machen, dann kann man etwas vom Segen abbekommen. Und da Noche ja nur schüchtern- keinesfalls aber unintelligent ist, hat sie das recht schnell verstanden …und plötzlich drängelte sich eines Morgens beim üblichen Ritual eine kleine, sehr schlanke schwarze Nase mit in der Runde der „Gläubigen“.

Ab sofort wurde vieles einfacher, denn für Leckereien geht Noche über Brücken (wirklich und auch sinnbildlich) da würde man nur mit netten Worten noch 3 Tage davor übernachten.

Der nächste große Fortschritt begann mit einer Ente…
Ganz liebe Mehrfach Adoptanten von unseren Pfleglingen senden hin und wieder neue Spielsachen für das Hunderudel. So traf eine ganze Schar Enten ein, plüschige Enten, die tatsächlich ein quietschen haben, wie eine echte Ente…Leider erlebten 3 von 4 Enten keine lange Zeit, da der große Gandhi eine riesen Freude dabei hatte diese Enten wieder verstummen zu lassen, durch qualifizierten Ausbau der Tröte….Als er gerade auf dem Weg zu Ente Nr. 4 war nahm ich diese von der Hundecouch und legte sie zufällig genau vor Noche- die bis dahin mit Spielzeug so gar nix am Hut hatte…Was auch Gandhi wohl so einschätzte als er übermutig Richtung seiner Freundin Noche sprang um sich das Objekt der Begierde zu angeln….aber da hatte er die Rechnung ohne Noche gemacht…Erstmalig sah ich Noche mit den Lefzen zucken und ein leises, sehr tiefes grummeln kam von unten aus einer bekannten Ecke…Es war das erste Mal, das Noche etwas für sich beanspruchte…ein kurzer Moment, in dem Sie einen Platz und eine Ressource für sich in Anspruch nahm. Ein kleines, unsichtbares Wesen hatte begonnen sich selbst wahrzunehmen und für sich ein Leben zu erkämpfen…wir waren überglücklich! Und nein- Noche hat deshalb nicht begonnen irgendetwas gegenüber Menschen zu verteidigen, zu schnappen oder Ähnliches…Sie hat einfach beschlossen sich ins Rudel einzugliedern und hier nicht mehr automatisch die rote Laterne zu sein.

 Völlig verblüfft hat Noche uns dann auf ihrem ersten Ausflug in ein Auslaufgelände… Wir haben uns viele Gedanken gemacht um Noches Absicherung. Konnten wir sie laufen lassen, würde sie uns wieder so nah an sich herankommen lassen, dass wir sie zurück mit ins Auto nehmen konnten? Noche rannte, Noche, schnüffelte den ganzen, großen Platz ab, Noche trank sogar dort aus einem Napf und Noche nahm von unseren; ihr noch völlig fremden Mitbesuchern Leckereien ab…das hätten wir nie erwartet. Sie ließ sich problemlos wieder anleinen und zurück zu Hause schlich sie sich still und heimlich erstmalig mit auf die Couch, obwohl wir bereits dort lagen…da war die kleine Knospe tatsächlich aufgesprungen und begann zu blühen…

Apropos Couch… diese wurde pünktlich zur Fußball WM nun auch im Obergeschoss erobert…und Noche liebt dieses gemeinsamen Abends „rudeln“. Irgendwo zwischen dem kuriosen Wippet und ihrem Allzeit Geliebten Gandhi lässt sie sich Mittendrin nieder, zählt genau mit, ob wir bei der Nüssevergabe auch ja keine Schwarznase vergessen, lässt sich streicheln, schnuppert schon keck die Tische, Regale und Schränke ab, nach Dingen, die wir evtl. liegen gelassen haben. Gestern legte sie sich das erste Mal zunächst bei mir, dann bei meinem Mann an den Beinen entlang hin, ganz ausgestreckt, fast eine Stunde lang und leckte uns als Dankeschön für Streicheleinheiten die Hände ab…dabei schauten uns wunderschöne, gar nicht mehr so aufgerissene, warme, braune Augen ganz tief und fest an.

Wir denken nun kann ein Übergang für Noche gut begleitet werden…Sicher wird das keine 08/15Vermittlung, sicher wird dies Zeit, evtl. einige Besuche der Interessenten benötigen, aber es ist möglich. Wir als Pflegestelle nehmen uns sehr gerne diese Zeit, beraten und begleiten Sie mit Noche bis zu einem positiven Übergang. Noche kann nun beginnen endlich und endgültig „nach Hause zu kommen“.

Wir suchen nur eben ganz besondere Menschen. Wer ein fertiges Produkt erwartet- hat sicher nicht bis hierher gelesen…und wäre ohnehin nicht passend zu Noche.

Wir suchen Menschen, die nicht aus Mitleid so einer Angstnase einen Platz anbieten, sondern aus der Freude an gemeinsamem Wachsen; an den kleinen Zauberschritten, Menschen, die stundenlang auf einen Sonnenaufgang warten können und- wenn es endlich soweit ist, heller strahlen als die Sonne selbst.
Menschen, die auch Durststrecken gut überwinden und aushalten, die eine Persönlichkeit mit sicher sehr unschönen Erfahrungen (oder auch gar keinen Erfahrungen- weil evtl. zuvor ewig weggesperrt) zeigen können, das investiertes Vertrauen belohnt wird.
Eine Familie wo Noche einfach sein darf und trotzdem immer wieder Angebote bekommt sich weiterzuentwickeln. Besonders hilfreich wären ein oder mehrere souveräne, friedfertige Hunde. Sollte noch kein weiterer Hund im Haushalt leben – Gandhi würde diese Verlass-Hund Position wundervoll ausfüllen. Sanft, liebenswert und anhänglich bei seinen Menschen, Im Auslauf ein Supersportler, Athlet und Clown …was für ein wunderschönes Paar. Eine gemeinsame Vermittlung ist nicht Voraussetzung- aber wir dürfen als Pflegestelle den Glauben an wahrhaftige Wunder nie aufgeben- und durften sie bereits so oft erleben… und die Beiden zusammen wären ein Geschenk für die richtigen Menschen!

Noche fährt gut im Auto mit und benimmt sich vorbildlich zu Hause- auch wenn sie mit den anderen Hunden auf die Rückkehr ihrer Menschen wartet. Sie wird auch immer verlässlicher stubenrein und sauber. 

Bei ernsthaftem Interesse, der Zaubermaus das geliebte Zuhause zu schenken- welches sie so sehr verdient hat, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

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Wir freuen uns über Ihr Interesse an Noche. Bitte lesen Sie zunächst die Adoptionsgrundlagen und füllen die Adoptionsanfrage aus.

 

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Sie möchten mehr über Noche erfahren?

Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
 

Ansprechpartner:Bianca Seefeld
Email:bianca.seefeld@galgorettung-fs.de
Tel.:09173 79916
Ort:91177 Thalmässing