Clooney

Clooney

Clooney ist zuhause!
Geschlecht:Rüde, noch nicht kastriert, zu jung
wartet in:Deutschland, Pflegestelle bei Mertingen
wartet seit:Dez. 2019 (in Spanien seit Nov. 2019)
geboren am:ca. Juni/Juli 2019
Größe:wächst noch
Mittelmeerkrankheiten: 
Patenschaft:Clooney würde sich über eine Patenschaft freuen.
Besonderheit:aufgeschlossen, lustig, anhänglich, Welpe!
Adoptionsvoraussetzung: 
letztes Update:04.05.2020

Was wir über Clooney erzählen können ...


02.12.2019

Anfang November, am 10.11.2019 war Marisol mit dem Fahrrad unterwegs, eine Radtour mit Freundin.
Dabei lief ihnen der kleine Clooney über den Weg, offensichtlich ausgesetzt. Hungrig, durstig, voller Ungeziefer. Zu dünn, zu klein ....

Jedenfalls war das großes Glück für den kleinen Mann.

Marisol nahm ihn mit nach Hause und stellte ihn gleich Montag früh beim Tierarzt zur ersten Kontrolle vor.
Er ist ca. 6 Monate alt, nur 7 kg schwer, und insgesamt wirkt er eher wie ein 3 Monate alter Welpe.
Jetzt braucht er nur noch eine eigene Familie, denn sobald er fit genug ist wird er nach Deutschland reisen.
Clooney, wir freuen uns auf dich!

22.12.2019

Clooney ist in Deutschland angekommen und direkt zu seiner Pflegefamilie gezogen. Er kann ab sofort in der Nähe von Donauwörth kennen gelernt werden. 

Update 09.01.2020

Clooney hat sich inzwischen gut bei seiner Pflegefamilie eingelebt. Das Leben in der großen, aus Windhunden bestehenden Gruppe gefällt ihm gut. Er kommt mit allen gut zurecht und versteht auch die Hundesprache perfekt. Von den älteren Hunden lässt sich einerseits eine Menge lernen, aber es findet sich auch immer jemand, mit dem man spielen oder allerlei Schabernack aushecken kann! Das lässt sich Clooney natürlich nicht entgehen, schließlich saugt er als Junghund noch alle neuen Dinge und Möglichkeiten in sich auf und er lernt, aufgeweckt, wie er ist, auch schnell. Zwar versteht er durchaus, was ein „Nein“ bedeutet, aber das ist zurzeit auch schnell wieder vergessen – als Halbwüchsiger ist man doch auch zu gerne zu Blödsinn aufgelegt. Da muss man als Mensch die entsprechende Balance finden, ihn einerseits seine Erfahrungen machen zu lassen und ihm andererseits die entsprechenden Grenzen aufzuzeigen.

Clooney fährt gut im Auto mit und man kann ihn dort in Gesellschaft der anderen Hunde auch mal eine Weile allein lassen, wenn man unterwegs ist und noch schnell etwas einkaufen möchte.

Wir wissen nicht, welche Erfahrungen Clooney gemacht hat, als er allein auf der Straße unterwegs war, bevor Marisol ihn gefunden hat. Jedenfalls findet er Kinder etwas gruselig und verbellt sie oder versteckt sich vor ihnen, wenn er die Möglichkeit dazu hat. Diese Reaktion fällt jedoch deutlich gemäßigter aus, wenn er den Rückhalt der anderen Hunde spürt und nicht allein mit ihnen konfrontiert wird. Dann findet er größere, ruhigere Kinder akzeptabel. (Aber auch ruhige Kinder, die auf Clooneys Verunsicherung Rücksicht zu nehmen wissen, werden Freunde haben, die hin und wieder zum Spielen vorbeikommen und dann kann es, wie alle Eltern wissen, auch mal hoch hergehen – das sollte man beachten, wenn man als junge Familie eine Adoption von Clooney in Erwägung zieht). Überhaupt helfen die anderen Hunde Clooney über so manche Unsicherheit hinweg und geben ihm die Sicherheit, die ihm selbst bisweilen noch fehlt. Darum wäre es gut, wenn in seiner künftigen Familie mindestens bereits ein sicherer Hund leben würde (das muss kein Galgo sein), an dem sich der kleine Mann orientieren kann und mit dem es sich wunderbar spielen, toben und rennen lässt.

Zu Katzen sollte Clooney auf keinen Fall ziehen; mit ihnen kommt er so gar nicht zurecht.

Update 26.01.2020

Neue Fotos von Clooney:

04.05.2020

Clooney hat sein Köfferchen gepackt und ist nach Hause gefahren.