Fani

Fani

Geschlecht:Hündin, kastriert
wartet in:Deutschland, Dauerpatenhund
wartet seit:Feb. 2022 (bei FBM seit Okt. 2021)
geboren am:15.11.2012
Größe:ca. 62 cm
Mittelmeerkrankheiten:negativ
Patenschaft:Fani würde sich über eine Patenschaft freuen.
Paten:Anita V., Angelika Schwab
Besonderheit:einäugig
Adoptionsvoraussetzung: 
letztes Update:16.05.2022

Was wir über Fani erzählen können ...


19.02.2022

Fani ist gerade in Deutschland angekommen und direkt zu ihrer Pflegefamilie weiter gereist.

Fani ist eine 9 Jahre alte Galga, die in einem sehr schlechten Zustand im Oktober 2021 zur FBM kam. Völlig verwahrlost, Mammatumore und ihre Augen sahen auch nicht gut aus.

Das linke Auge leidet an einer starken Uveitis, das rechte Auge musste inzwischen entfernt werden.

Vermutlich aufgrund eines Schlages war das Auge so schwer beschädigt und schmerzhaft für Fani, dass es entfernt werden musste.

Auch wurden jetzt vor kurzem noch die Mammatumore operiert, entfernt.

Alles hat die kleine Fani gut hinter sich gebracht und konnte somit heute von ihrer Pflegefamilie in Empfang genommen werden.

Jetzt lassen wir Fani erst einmal in Ruhe ankommen.

Update 01.03.2022

Fani ist in unser Dauerpatenhund-Programm umgezogen.

Fani wollen wir keinen Umzug mehr zumuten. Die Baustellen sind doch groß genug, dass sie jetzt einfach ihr Leben auf ihrer Dauerpflegestelle geniesen darf.

Update 16.05.2022

Fani, die auf ihrer Dauerpflegestelle Marie gerufen wird, hat sich inzwischen gut eingelebt. Aufgrund von postoperativen Komplikationen musste die Reise nach Deutschland um zwei Wochen verschoben werden, sodass die Pflegeeltern noch etwas warten mussten.

Die lange Fahrt nach Deutschland hat die ältere Galga recht gut weggesteckt, allerdings zog sich die Wundheilung, sowohl am Bauch als auch am Auge, noch deutlich in die Länge. Mit dem vorhandenen Rudel kam Marie sofort ganz wunderbar zurecht und das Körbchen wird gerne mit ihrem Hundekumpel Gitano geteilt. Noch lieber kuschelt sie allerdings mit dem Mann des Hauses, sobald sich die Gelegenheit bietet. Gerade in Hinblick darauf, dass Galgos oft Angst vor Männern haben, ist dies besonders schön zu beobachten.

Auch an Appetit mangelt es der kleinen Persönlichkeit nicht, das ist auch gut so, denn bei ihrer Ankunft war Marie noch sehr dünn. Die täglichen Spaziergänge im Wald und das Spielen mit ihren vierbeinigen Freunden bereitet ihr trotz der durchgetretenen, mit Narben versehenen Füße, die ein deutliches Zeichen ihres harten Lebens in Spanien sind, großes Vergnügen.

Marie zeigt sich in ihrer Familie als überaus reizende, recht unkomplizierte Galga, einzig das räumliche Sehen und fremde bzw. plötzliche Geräusche machen ihr Angst, doch ihre Bezugspersonen geben ihr Halt, sodass der Schreck auch schnell wieder überwunden ist. Da beim letzten Tierarztbesuch Herzgeräusche auffielen, wird hier in nächster Zeit noch eine Ultraschalluntersuchung anstehen.

Wir wünschen unserer süßen Galgoomi ein noch ganz langes erfülltes Rentnerdasein. Schön wäre es, wenn Marie hierfür noch ein paar Paten finden würde.

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